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Neues EKG Gerät ab Dezember 2014

11. Dezember 2014

 

CARDIOVIT AT-101

Das neu kompakte 12-Kanal-EKG ist ein Hightech-Gerät für Allgemeinmediziner wie auch Krankenhäuser. Die Netzwerkanbindung über den XML-Ausgang ermöglicht die Integration in grössere Systeme mit mehreren verschiedenen Geräten.Ein Ausdruck auf Thermopapier wäre möglich, ist aber durch die Einbindung in die Datenbank in dieser Form nicht mehr notwendig.

Datenspeicherung und Auswertung über Schiller SEMA 200 Datenbank http://www.schiller.ch/upload/2.500261_0609_DE_SEMA_LQ.pdf

Zusatzgeräte: EKG-Sauganlage:  HandyVAQ

Transportwagen:  Kangaroo Cart

Schiller EKG-Gerät: AT-101

Leider wird das EKG beim Allgemeinmediziner von den Krankenkassen nur in  ”begründeten Notfällen”  honoriert.

Bei : Stenocardien, Verdacht auf grobe Rhythmusstörungen wie VH-Flimmern, lebensbedrohliche Tachykardien und Infarkte.

Praxisausstattung

Neues Gerät zur Messung der Lungenfunktion: Schiller SP 260 USB

11. Dezember 2014

Ab Dezember 2014  haben wir wieder eine neues Gerät zur Messung der Lungenfunktion :

Lungenfunktion Akupunktur Dr. Dalmis und Dr. StöckmannGerät: Schiller PC-Spirometrie SP 250/SP 260 USB

Wie funktioniert die Spirometrie?
Die Lungenvolumina werden mit Hilfe eines Spirometers bestimmt. Über ein Mundstück atmet der Patient in ein Atemrohr, wobei die Nase mit einer Nasenklemme verschlossen wird. Das Spirometer misst elektronisch die Kraft, mit der ein- und ausgeatmet wird, sowie die Menge der geatmeten Luft pro Zeit. Das Gerät bildet die Luftmengen, die bei diesen Atemzügen bewegt werden, grafisch ab. So lassen sich Messwerte aus verschiedenen Tests direkt miteinander vergleichen. Diese Messgrößen helfen beispielsweise, zwischen den beiden Hauptgruppen von Lungenerkrankungen zu unterscheiden: Obstruktive Lungenerkrankungen: Sie werden durch eine Verengung der Atemwege verursacht, z.B. durch Asthma oder COPD. Restriktive Lungenerkrankungen: Dabei sind Lunge und/oder Brustkorb vermindert dehnbar. Beispiele sind Lungenverhärtung (Lungenfibrose), Flüssigkeitsansammlung im Lungenspalt (Pleura-Erguss) oder ein hoch stehendes Zwerchfell (Zwerchfellparese).

 

Datenspeicherung über Schiller SEMA 200 Datenbank

Leider wird die Lungenfunktion beim Allgemeinmediziner nur in höchstens 2% der Fälle honoriert.

Praxisausstattung

Kompletterneuerung des Ordinations-PC-Systems im März 2014

23. März 2014

 

Nachdem Microsoft 2014 die weitere Unterstützung von Windows XP eingestellt hat, musste in diesem Jahr das Betriebssystem geändert werden.  Zudem waren Server und Arbeitsstationen sowie Monitore in die Jahre gekommen und wurden in diesem Zuge komplett ausgetauscht.

Den technischen Austausch erledigte Herr Markus Federschmidt mit seiner Firma Probis Technologie die Übersiedelung des Arbeitsprogramms erledigte Ing.Schappacher mit der Firma MS Med-Soft,  die Neuinstallation der Befundübertragungssoftware erfolgte durch HCS / Medical Net, sowie die Neuinstallation der E-Card Lesegeräte durch die Fa.Kapsch im Auftrag des GIN der Österreichischen Sozialversicherung(allerdings auf meine Kosten) .

Es stehen damit wieder  ein Server sowie 3 Voll-Arbeitsplätze alle 3 mit E-Card Einbindung, sowie ein Labor-PC-Arbeitsplatz zur Verfügung.

Die Gesamtkosten für diesen Austausch betrugen ca 15.000,-

Ordination 04-2014009010007

DELL ServerBasis PowerEdge T320, TPM Add-In-Netzwerkadapter On-Board Broadcom 5720 Dual Port 1GBE Integrierte Systemverwaltung iDRAC7 Express Gehäusekonfiguration 3.5″ Chassis with up to 8 Hot-Plug Hard Drives Blende Bezel BIOS-Einstellungen für die Energieverwaltung Performance BIOS Setting RAID-Konfiguration C8 – RAID 1 for H310/H710, 2 SAS/SATA/SSD HDDs RAID-Controller PERC H710 Adapter RAID Controller, 512MB NV Cache Prozessor Intel® Xeon® E5-2407 2.20GHz, 10M Cache, 6.4GT/s QPI, No Turbo, 4C, 80W, Max Mem 1066MHz Arbeitsspeicherkapazität (2) 8GB RDIMM, 1333 MHz, Low Volt, Dual Rank, x4 Data Width DIMM-Typ und DIMM-Geschwindigkeit 1333 MHz RDIMMs Arbeitsspeicherkonfigurations-Typ Performance Optimized Festplatten (2) 600GB, SAS 6Gbps, 3.5-in, 15K RPM Hard Drive (Hot Plug) Internes optisches Laufwerk DVD+/-RW, SATA, Internal Netzteil Dual, Hot-plug, Redundant Power Supply (1+1), 495W Netzkabel (2) European Power Cord 220V Betriebssystem Windows Server 2008 R2 SP1, Standard Edition, German, Incl. 5 CALs, No Media Kits mit Betriebssystemmedien DVD Media for Windows Server 2008 R2 SP1, Standard Edition, German Kits mit Betriebssystemmedien Windows Server 2008 SP2 Media, Standard Edition, 32 and 64 Bit, German Basis-Service 3Yr Basic Warranty – Next Business Day – Minimum Warranty

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Bildschirme Acer B226WLYMDR
DELL PCOptiplex 7010 MiniTower i7 Quad-Core-Prozessor der dritten Generation, 256GB SSD Festplatte, 16GB Arbeitsspeicher, integrierte Intel Dual-Grafikkarte für 2 Monitore, 19-in-1-Medienkartenleser, Lautsprecher, DVD+/- RW, Windows 7 oder 8 Pro 64bit de, inkl. Steckplatz für vorhandene 4-Port Grafikkarten

Praxisausstattung

Weitere Ausbildung Dr.Petra Hengl

15. Dezember 2013

Am 1.November 2013 begann Frau Dr.Petra Hengl die weitere Ausbildung zur Fachärztin für Kinder und Jugendheilkunde am AKH Linz. Damit erfüllt sich ein Lebenstraum “Kinderärztin” zu werden. Alles Gute und viel Freude

Dr.Petra Hengl

Weitere Ausbildung Dr.Christian Hengl :

15. Dezember 2013

Am 1. Dez.2013 hat  Dr.Christian Hengl die Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin am Landeskrankenhaus Steyr begonnen. Als Erste Station  arbeitet er in der Notaufnahme und im Notarztdienst von Steyr. Alles Gute am neuen Arbeitsplatz und viel Freude an der Notfallmedizin !

In weiterer Folge an der Abteilung Innere Medizin II im LKH Steyr: Onkologie, Gastroenterologie, Diabetologie, Angiologie

Dr.Christian Hengl

ÖÄK.Diplome Dr.Petra Hengl

28. August 2013

Frau Dr.Petra Hengl(geb.Kneidinger)ist Inhaberin des ÖÄK.Diplom ERNÄHRUNGSMEDIZIN

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Frau Dr.Petra Hengl ist Inhaberin des ÖÄK.Diploms SCHULÄRZTIN

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Frau Dr.Petra Hengl ist Inhaberin des ÖÄK.Diploms NOTARZT

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Dr.Petra Hengl

ÖÄK-Diplome Dr.Christian Hengl

18. Juni 2012

Im Juni 2012 hat Dr.Christian Hengl den 12 wöchigen, 360 stündigen Kurs für das DIPLOM ARBEITSMEDIZIN abgeschlossen. Herzliche Gratulation dem neuen Arbeitsmediziner

arbeitsmedizin-christian ************************************************************************************************************************** Im September 2012 erfolgte der 1.Teil – Sommerlehrgang (1 Woche auf der Franz-Senn Hütte im Stubaital) zum(insgesamt 3-wöchigen) Ausbildungmodul ALPIN-MEDIZIN.      DIMM      =  Diploma in Mountain Medicine. Die gesamte Ausbildung besteht aus drei  Ausbildungsturnusses (Standardlehrgänge) Winterlehrgang – Frühjahrslehrgang – Sommerlehrgang, sowie ev.einem Speziallehrgang für Expeditionsmedizin Der Winterlehrgang wurde im Jänner 2013 im Universitätssportheim Planneralm (Niedere Tauern) absolviert. Es folgte im Juni 2013 der dritte Teil in der Adamek-Hütte (Dachstein) ,Nach Absolvierung aller Kurse erfolgte im Nov. 2013 in Innsbruck  die abschliessende Prüfung -damit ist Dr.Christian Hengl DIPLOM ALPIN MEDIZINER

 

**************************************************************************** Im April 2013 wurde der Notarztkurs mit Prüfung und Dekret absolviert. Somit ist Dr.Christian Hengl auch NOTARZT

Notarztdekret Christian

Notarztdekret Christian

*********************************************************************************************************** Abschluss  Abschluss des Turnus im Juli 2013 und Absolvierung der Prüfung für Allgemeinmedizin ! Ab sofort dürfen Dr.Christian Hengl und Dr.Petra(dzt.noch Kneidinger)Hengl die Berufsbezeichnung ARZT FÜR ALLGEMENMEDIZIN - General Medical Practitioner –  führenimg_15741

Dr.Christian Hengl

Urisys 1100

22. April 2012

Unser  Harnstreifenanalysegerät Urilux wurde im April 2012 gegen das schnellere und modernere Urisys 1100 getauscht. Das neue Gerät, mit den bewährten Combur 10 UX Teststreifen, wurde  gleich in das Ordinations-PC-System eingebunden und liefert nun nach ca 45 Sekunden einen kompletten Harnstreifenbefund,  der sofort auf jedem Arbeitsplatz aufrufbar ist.

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http://www.diavant.de/diavant/CMSFront.html?pgid=3,2,10014,0

Praxisausstattung

Fenstertausch 2012

7. April 2012

Um den Wert der Räumlichkeiten zu erhalten, wurden in der Ordination im Bestrahlungsraum und in der Anmeldung die Fenster erneuert und mit Jalousien ergänzt.

Fenstertausch 2012

Fenstertausch 2012

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Praxisausstattung

Heeresvertragsarzt von 1986 bis 2006

15. Juni 2011
In den Jahren 1986 bis 2006 war ich in der Kaserne Kufstein als Heeresvertragsarzt tätig.   2006 wurde die Kaserne aufgelöst und 2007 das Areal verkauft.
meine Aktivitäten als HV-Arzt

meine Aktivitäten als HV-Arzt

Zur Erinnerung an die Kaserne Kufstein eine geschichtliche Zusammenfassung über die            ” Garnisonsstadt Kufstein”
Garnisonsstadt Kufstein

kaserne kufstein -2006

frühere Tätigkeiten