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Präzision für das Ordinationslabor

27. August 2016

1567337Die Qualität von Laborbefunden hängt in speziellen Fällen auch von der Probenaufbereitung ab.

Um Up-Todate zu bleiben haben wir unsere Horizontal-Laborzentrifuge im August 2016 gegen eine hochmoderne Hettich EBA 200 Labor-Zentrifuge mit Winkelrotor getauscht.

Information Ordination/Praxis Dr.Hengl, Praxisausstattung

30. Dezember 2015

September 2013  – Samariterbund Tirol feiert 10 Geburtstag

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MR Dr Wolfgang Hengl

Renovierung im November 2015

25. Oktober 2015

01a7d459ae36e916ae12fc4983b1a732ea1c3ce43bDurch eine komplette Neugestaltung des Labor und Behandlungsraums “2″ glauben wir unseren Patienten eine räumlich und technisch noch bessere Betreuung anbieten zu können. Gleichzeit wird der Fußbodenbelag  im gesamten Ordinationsbereich(ca 126m2)  gegen einen Klinik-geeigneten “Colorex Sahara-Bodenbelag” (Colorex ist ein High-Tech-Vinylboden für Reinräume, ESD- und Klinikbereiche) mit Wandhochzug ausgetauscht. Diverse Tischler, Maler, Installateur  und Elektriker-arbeiten  ergänzen die große Renovierung 2015 (Die Gesamtkosten betragen  bisher 30.600,-)

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Praxisausstattung

Defibtech View – Halb automatisierter externer Defibrillator

23. August 2015

DefibrillatorAls Notfallrettungsmittel wurde im August 2015 zusätzlich zu den für eine Arztpraxis vorgeschriebenen Rettungsmitteln (Beatmungbeutel, Notfallmedikamente, usw) ein halb automatischer externer Defibrillator  angeschafft.

Der Defibtech DDU 2300 Lifeline  View ist ein hochmoderner, extrem robuster Defibrillator der mit einer Bildschirmanzeige und gesprochenen Anweisungen durch eine Laienreanimation führt. Dadurch ist es auch ungeübten Helfern und bei großer Aufregung möglich, eine perfekte Reanimation durchzuführen.

Es bleibt zu hoffen, dass dieses Gerät nie in meiner Ordination zum Einsatz kommen muss.

Notfallplan Ord.Dr Hengl August 2015

Praxisausstattung

Neues EKG Gerät ab Dezember 2014

11. Dezember 2014

 

CARDIOVIT AT-101

Das neu kompakte 12-Kanal-EKG ist ein Hightech-Gerät für Allgemeinmediziner wie auch Krankenhäuser. Die Netzwerkanbindung über den XML-Ausgang ermöglicht die Integration in grössere Systeme mit mehreren verschiedenen Geräten.Ein Ausdruck auf Thermopapier wäre möglich, ist aber durch die Einbindung in die Datenbank in dieser Form nicht mehr notwendig.Datenspeicherung und Auswertung über Schiller SEMA 200 Datenbank Zusatzgeräte: EKG-Sauganlage:  HandyVAQTransportwagen:  Kangaroo Cart0106253_4

Schiller EKG-Gerät: AT-101AT-101

Leider wird das EKG beim Allgemeinmediziner von den Krankenkassen nur in  ”begründeten Notfällen”  honoriert.

Bei : Stenocardien, Verdacht auf grobe Rhythmusstörungen wie VH-Flimmern, lebensbedrohliche Tachykardien und Infarkte.

Praxisausstattung

Neues Gerät zur Messung der Lungenfunktion: Schiller SP 260 USB

11. Dezember 2014

spirovit_1Ab Dezember 2014  haben wir wieder eine neues Gerät zur Messung der Lungenfunktion :

Gerät: Schiller PC-Spirometrie SP 250/SP 260 USB

Wie funktioniert die Spirometrie?
Die Lungenvolumina werden mit Hilfe eines Spirometers bestimmt. Über ein Mundstück atmet der Patient in ein Atemrohr, wobei die Nase mit einer Nasenklemme verschlossen wird. Das Spirometer misst elektronisch die Kraft, mit der ein- und ausgeatmet wird, sowie die Menge der geatmeten Luft pro Zeit. Das Gerät bildet die Luftmengen, die bei diesen Atemzügen bewegt werden, grafisch ab. So lassen sich Messwerte aus verschiedenen Tests direkt miteinander vergleichen. Diese Messgrößen helfen beispielsweise, zwischen den beiden Hauptgruppen von Lungenerkrankungen zu unterscheiden: Obstruktive Lungenerkrankungen: Sie werden durch eine Verengung der Atemwege verursacht, z.B. durch Asthma oder COPD. Restriktive Lungenerkrankungen: Dabei sind Lunge und/oder Brustkorb vermindert dehnbar. Beispiele sind Lungenverhärtung (Lungenfibrose), Flüssigkeitsansammlung im Lungenspalt (Pleura-Erguss) oder ein hoch stehendes Zwerchfell (Zwerchfellparese).

 

Datenspeicherung über Schiller SEMA 200 Datenbank

Leider wird die Lungenfunktion beim Allgemeinmediziner nur in höchstens 2% der Fälle honoriert.

Praxisausstattung

Kompletterneuerung des Ordinations-PC-Systems im März 2014

23. März 2014

 

Nachdem Microsoft 2014 die weitere Unterstützung von Windows XP eingestellt hat, musste in diesem Jahr das Betriebssystem geändert werden.  Zudem waren Server und Arbeitsstationen sowie Monitore in die Jahre gekommen und wurden in diesem Zuge komplett ausgetauscht.

Den technischen Austausch erledigte Herr Markus Federschmidt mit seiner Firma Probis Technologie die Übersiedelung des Arbeitsprogramms erledigte Ing.Schappacher mit der Firma MS Med-Soft,  die Neuinstallation der Befundübertragungssoftware erfolgte durch HCS / Medical Net, sowie die Neuinstallation der E-Card Lesegeräte durch die Fa.Kapsch im Auftrag des GIN der Österreichischen Sozialversicherung(allerdings auf meine Kosten) .

Es stehen damit wieder  ein Server sowie 3 Voll-Arbeitsplätze alle 3 mit E-Card Einbindung, sowie ein Labor-PC-Arbeitsplatz zur Verfügung.

Die Gesamtkosten für diesen Austausch betrugen ca 15.000,-

Ordination 04-2014009010007

DELL ServerBasis PowerEdge T320, TPM Add-In-Netzwerkadapter On-Board Broadcom 5720 Dual Port 1GBE Integrierte Systemverwaltung iDRAC7 Express Gehäusekonfiguration 3.5″ Chassis with up to 8 Hot-Plug Hard Drives Blende Bezel BIOS-Einstellungen für die Energieverwaltung Performance BIOS Setting RAID-Konfiguration C8 – RAID 1 for H310/H710, 2 SAS/SATA/SSD HDDs RAID-Controller PERC H710 Adapter RAID Controller, 512MB NV Cache Prozessor Intel® Xeon® E5-2407 2.20GHz, 10M Cache, 6.4GT/s QPI, No Turbo, 4C, 80W, Max Mem 1066MHz Arbeitsspeicherkapazität (2) 8GB RDIMM, 1333 MHz, Low Volt, Dual Rank, x4 Data Width DIMM-Typ und DIMM-Geschwindigkeit 1333 MHz RDIMMs Arbeitsspeicherkonfigurations-Typ Performance Optimized Festplatten (2) 600GB, SAS 6Gbps, 3.5-in, 15K RPM Hard Drive (Hot Plug) Internes optisches Laufwerk DVD+/-RW, SATA, Internal Netzteil Dual, Hot-plug, Redundant Power Supply (1+1), 495W Netzkabel (2) European Power Cord 220V Betriebssystem Windows Server 2008 R2 SP1, Standard Edition, German, Incl. 5 CALs, No Media Kits mit Betriebssystemmedien DVD Media for Windows Server 2008 R2 SP1, Standard Edition, German Kits mit Betriebssystemmedien Windows Server 2008 SP2 Media, Standard Edition, 32 and 64 Bit, German Basis-Service 3Yr Basic Warranty – Next Business Day – Minimum Warranty

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Bildschirme Acer B226WLYMDR
DELL PCOptiplex 7010 MiniTower i7 Quad-Core-Prozessor der dritten Generation, 256GB SSD Festplatte, 16GB Arbeitsspeicher, integrierte Intel Dual-Grafikkarte für 2 Monitore, 19-in-1-Medienkartenleser, Lautsprecher, DVD+/- RW, Windows 7 oder 8 Pro 64bit de, inkl. Steckplatz für vorhandene 4-Port Grafikkarten

Praxisausstattung

Weitere Ausbildung Dr.Petra Hengl

15. Dezember 2013

Am 1.November 2013 begann Frau Dr.Petra Hengl die weitere Ausbildung zur Fachärztin für Kinder und Jugendheilkunde am AKH Linz. Damit erfüllt sich ein Lebenstraum “Kinderärztin” zu werden. Alles Gute und viel Freude

Dr.Petra Hengl

Weitere Ausbildung Dr.Christian Hengl :

15. Dezember 2013

Am 1. Dez.2013 hat  Dr.Christian Hengl die Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin am Landeskrankenhaus Steyr begonnen. Als Erste Station  arbeitet er in der Notaufnahme und im Notarztdienst von Steyr. Alles Gute am neuen Arbeitsplatz und viel Freude an der Notfallmedizin !

In weiterer Folge an der Abteilung Innere Medizin II im LKH Steyr: Onkologie, Gastroenterologie, Diabetologie, Angiologie

Dr.Christian Hengl

ÖÄK.Diplome Dr.Petra Hengl

28. August 2013

Frau Dr.Petra Hengl(geb.Kneidinger)ist Inhaberin des ÖÄK.Diplom ERNÄHRUNGSMEDIZIN

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Frau Dr.Petra Hengl ist Inhaberin des ÖÄK.Diploms SCHULÄRZTIN

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Frau Dr.Petra Hengl ist Inhaberin des ÖÄK.Diploms NOTARZT

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Dr.Petra Hengl