Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Informationen’

Qualitätsmanagement für Laboruntersuchungen

24. August 2009

Um Laboruntersuchungen mit den Krankenkassen abrechnen zu können wird die Teilnahmen an den Rundversuchen und die jährliche Bestätigung der Zuverlässigkeit der Analysenergebnisse durch die ÖQUASTA (Österr.Gesellschaft für Qualitätssicherung und Standardisierung medizinisch-diagnostischer Untersuchungen) zwingend vorgeschrieben. Diese Bestätigung ergeht an die Landesärztekammer und wird an die Krankenkassen weitergeleitet. Die klinische Chemie wird 5 x jährlich überprüft, die Gerinnung 4 x jährlich, das Blutbild 2 x jährlich. Die Kosten für dieses externe Qualitätsmanagement betragen dzt 512,-jährlich.  Zudem besteht nach dem Medizinproduktegesetz ein internes Qualitätsmanagement das Überprüfungen der Geräte durch Testsets in, vom Gerätehersteller definierten, kurzen Abständen vorschreibt.

Ordinationsdiplome

Visiten – Hausbesuche

12. März 2009

nissan-350-z-13d doctor run with  a suitcase inhandsSelbstverständlich müssen Patienten, die nicht in der Lage sind in die Ordination zu kommen, zu Hause besucht werden. Diese Visiten werden nach tel.Anmeldung am Vormittag (9-12 Uhr) zu den täglichen Visitenstunden von 13 bis 16 Uhr absolviert. In dringenden Fällen sind Visiten auch zu anderen Zeiten möglich.

 

Es ist allerdings zu bedenken, dass AKUTE NOTFÄLLE die einer sofortigen Behandlung bedürfen, insbesondere wenn eine anschliessende weitere Untersuchung und Behandlung im Krankenhaus benötigt wird, durch den organisierten NOTARZTDIENST (Tel.112 oder 144) versorgt werden sollten.

Ab Juli 2016 werde ich meine Visiten nicht mehr mit meinem Sportwagen sondern  als erster Allgemeinmediziner in Tirol  mit einem 100% Elektroauto durchführen.

leaf tanktimagesA2YPXXGI

Visiten - Hausbesuche

Sonntagsdienst

22. Februar 2009

Im Rahmen meines Vertrages mit der Krankenkasse, versehe ich abwechseln mit meinen Kollegen im Sanitätssprengel den Wochenend und Feiertagsdienst. Die Dienstliste ist unter der Homepage der Tiroler Ärztekammer ständig aktuell einsehbar.   http://www.aektirol.at/  Für den Sonntagsdienst ist die Praxis von 10,30 bis 11,30 ohne telefonische Anmeldung geöffnet , in der übrigen Zeit besteht die telefonische Rufbereitschaft .

Sonntagsdienst

E-Card

21. Februar 2009

Die E-Card als Krankenscheinersatz wurde 2005 in Österreich eingeführt. In den ersten Jahren musste die E-Card nur 1x im Vierteljahr zur Überprüfung des Versicherungsstatus gesteckt werden.  Alle weiteren Abrechnungsleistungen wurden ohne weiteres Stecken der Karte vergütet.  Ab 1.1.2009 schreiben die Krankenkassen vor, die E-Card bei jedem Arztkontakt zu stecken.      Dh.Telefonische Beratungen, Befundauskünfte, Rezeptbestellungen sind nicht mehr in gleicher Weise wie früher, möglich.     Hausbesuche werden weiterhin nur mit der Ordinations-E-Card erfasst.  Selbstverständlich ist auch hierfür eine gültige bestehende Krankenversicherung zur Verrechnung mit der Krankenkasse notwendig.

Eine Rezeptgebührenbefreiung oder Heilmittelbehelfskostenbefreiung wird beim Stecken der E-Card angezeigt . Es werden in den nächsten Jahren noch  weitere Funktionen (wie E-Rezept, E-Krankmeldung, E-Überweisung, E-Krankenakte) über die E-Card gesteuert.

e-card

 

Der Arbeitsplatz unserer Assistentin mit Breitband Internet und ISDN Telefonanlage(o5372 -62664+0) 2 Laserdrucker     1 Nadeldrucker   4 Bildschirm-Arbeitsstation   PC-Fax(Tel.05372- 62664+7) und Laser-Fax(05372 62664+4)  Scanner  sowie E-Card Lesegerätanmeldung-kl

wartezimmer2

Wartezimmer Ordination Dr.Hengl und ET Regine Hengl

anmeldungkl1

Anmeldung Ord.Dr.Hengl und ET Regine Hengl

wartezimmer1

Unser Wartezimmer

E-Card

Kassenvertragsarzt

21. Februar 2009

Ich habe mit sämtlichen Krankenkassen einen Direktverrechnungsvertrag. Das heisst Sie brauchen in meiner Ordination keine Selbstbehalte zu bezahlen.

ordinationklein

Ordinationsraum Dr.Wolfgang Hengl

blick-vwartezimmer2

Wartezimmerblick nach Norden

blick-v-wartezimmer11

Wartezimmerblick nach Süden

Ausblicke vom Balkon des Wartezimmer Ord.Dr.Wolfgang Hengl und ET Regine Hengl

Krankenkassen

Praxisevaluierung nach dem Ärztegesetz

18. Februar 2009
Der Gesetzgeber verpflichtet alle niedergelassenen Ärzte zu einer Praxisevaluierung. Diese wurde in der Qualitätssicherungsverordnung im Detail geregelt. Die Österreichische Ärztekammer muss diese gesetzliche Verpflichtung  umsetzen und hat dazu in Wien die ÖQMed gegründet. Wir möchten Sie informieren,am Beispiel von Oberösterreich, wie die Evaluierung abgelaufen ist und was inhaltlich gefordert ist.Die Ordinationen in OÖ haben im September 2007 den sog. Evaluierungsbrief von der ÖQMed erhalten und hatten 4 Wochen Zeit, die Selbstevaluierung durchzuführen. Bis Anfang 2008 wurden sämtliche Ordinationen in Österreich evaluiert. Die Evaluierung dient der Qualitätssicherung und dem Qualitätsmanagement. Die Evaluierungsfragen (Download)
Die Ärztekammer OÖ hat 29 QS-Beauftragte nominiert, die ab Anfang Dezember2007 jene Ordinationen besuchen, welche in einer Zufallsstichprobe ausgewählt wurden. Die QS-Beauftragten prüfen die Richtigkeit der Angaben.Ablauf der Evaluierung
Gesetzliche Grundlagen
Die Qualitätskriterien
Häufig gestellte Fragen – FAQs

Am 9.6.2016 wurde die gesamte elektrische Installation sowie die Geräte(E-Liege, Mikrowelle, Ekg+Sauganlage, sowie die beiden E-Blutdruckmessgeräte) vom TÜV begutachtet und für in Ordnung befunden.

Meine Ordination entspricht in allen Punkten den geforderten, aktuellen Richtlinien für eine Arztpraxis  – Dies wurde mit einer Evaluierungsurkunde 2008 +2013 bestätigt, diese ist 5 Jahre gültig.(bis 2018)

Ordinationsdiplome

Herzlich willkommen

18. Februar 2009

Herzlich willkommen auf der Startseite unserer Ordinationen

Ordination für ALLGEMEINMEDIZIN  in Kufstein :

Ärzte:      MR.Dr.Wolfgang Hengl                       und               Vertretungsärztin: Dr.Nora Viertler

Vertragspartner aller Krankenkassen

MR.Dr.Wolfgang Hengl 2017Nora Viertler

 

Unsere Ordinationszeiten sind:                                                                                        

Mo bis Fr 9 -12 und
Mo + Mi + Fr von 16 -18 Uhr.
(Wartezimmer und  Anmeldung sind ab ca 8 Uhr und ab ca 15 Uhr geöffnet)
Visitenzeiten täglich von 13-16 Uhr
Sondertermine: täglich ab 8 Uhr und nach Vereinbarung
Wir stehen Ihnen zu den Ordinationszeiten  ohne  Terminvereinbarung zur Verfügung
Tel 05372 62664  Fax  05372 62664-4           Mail:   Ordination@drhengl.at
                                                       ###########################################################
                                  WICHTIG  FÜR ALLE PATIENTEN ALLER KASSENVERTRAGSÄRZTE !!!
                                  Ab SEPTEMBER 2018 :       
“ELGA die Elektronische Patientenakte des Österreichischen Gesundheitssystems”     geht  in  Betrieb !!
automatisch steht ein 2-D-Matrix Barcode auf jedem Rezept (auch Privatrezept) – wenn die Dokumentation eines Medikaments Ihrerseits nicht gewünscht wird,
VOR dem Rezeptausdruck melden.
Unter dieser Adresse finden Sie alle Ihre Befunde und Medikamentenverordnungen :  
                   https://www.gesundheit.gv.at/elga/inhalt
- Sie können/müssen  in Zukunft SELBER  Ihre Befunde/Medikamentenverordnungen  einsehen/sperren/löschen/ausdrucken
Die Krankenkasse hat KEINEN ZUGRIFF auf Ihre ELGA Befunde und Medikamente, jedoch sind der Krankenkasse
sämtliche Diagnosen und Medikamentenverordnungen durch die Leistungsabrechnung ohnehin bekannt.

 

 

 

Ordination für INNERE MEDIZIN in Kitzbühel :    (siehe auch eigene Startseite)

Dr. Christian Hengl 
FA für Innere Medizin
Traunsteinerweg 10
A-6370 Kitzbühel       
VERTRAGSPARTNER ALLER  KRANKENKASSEN
Tel. 05356-66600            Fax: 05356-66600-18          Mail: christian.hengl@drhengl.at
csm_Hengl_Christian_9ad74545a7

 

 

 

 

 

Diplome und Zusatzqualifikationen:

FA. für Innere Medizin,  Jus Practicandi für Allgemeinmedizin,  Notarzt, ARBEITSMEDIZIN,  Alpinmedizin, Manuelle Medizin,  Sprengelarztkurs,

 

 

 

 

 

 

Informationen

Neu ab 2009 : Lehrpraxis für Allgemeinmedizin

8. Februar 2009

Mit dem Bescheid vom 28.Jänner 2009  erteilte die Österreichische Ärztekammer Dr.Wolfgang Hengl die Bewilligung zur Ausbildung von Ärzten im Fach Allgemeinmedizin.Somit  ist meine  Ordination  seit 2009 eine  anerkannte  LEHRPRAXIS  für Allgemeinmedizin.

Wenn man sich vor Augen führt, dass fast 80 % aller Gesundheitsstörungen durch niedergelassene Allgemeinmediziner behandelt werden, leuchtet die Sinnhaftigkeit einer Lehrpraxis für Allgemeinmedizin schnell ein. Nur hier kann ein Turnusarzt praxisrelevant und mit den Patienten lernen, wobei nicht nur medizinisches Fachwissen, sondern vor allem auch soziale und ethische Kompetenz unabdingbar sind.

Die Ausbildung Allgemeinmedizin im  Medizinstudium “Klinisch praktisches Jahr”  in meiner Praxis haben  bisher Petra Kneidinger vom 8.3.10-2.4.2010 und Christian Hengl vom 17.5.2010 bis 11.06.2010 abgeschlossen.

Im Juni 2011 absolvierte Robert Walchshofer in meiner Praxis das Ausbildungsmodul .

walchshofer-robert

 

Im Jahr 2015 wurde die Ausbildung für Allgemeinmediziner geändert. Es ist in Zukunft unbedingt notwendig einen Teil der Ärztlichen Ausbildung zum Allgemeinmediziner in einer Lehrpraxis zu absolvieren.  s.u.

 

ÖÄZ 1/2 – 25.01.2015

Ärzteausbildungsordnung Neu

Gegliedert, strukturiert und organisiert

Sequentielle Ausbildung, Ausbildung in Modulen, neue Anerkennungsvoraussetzungen für Ausbildungsstätten – die gesetzlichen Änderungen zur Ausbildung bringen einen Strukturwandel in der ärztlichen Ausbildung.
Von Agnes M. Mühlgassner
Die Ausbildung zum Allgemeinmediziner wird – ebenso wie die Facharztausbildung – neu strukturiert. Zu Beginn der ärztlichen Tätigkeit ist eine verpflichtende neunmonatige Basisausbildung sowohl für angehende Allgemeinmediziner als auch für künftige Fachärzte verpflichtend. In dieser Zeit sollen klinische Basiskompetenzen in konservativen und chirurgischen Fächern sowie in Notfallmedizin vermittelt werden.

Entscheidet man sich für eine Ausbildung zum Allgemeinmediziner, folgen weitere 27 Monate Turnus im Spital, die folgende Aufteilung haben soll:

  • 9 Monate Innere Medizin
  • 3 Monate Kinder- und Jugendheilkunde
  • 3 Monate Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • 3 Monate Orthopädie und Traumatologie
  • 3 Monate Neurologie
  • 3 Monate Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin
  • 3 Monate aus einem der Wahlfächer:
    • Haut- und Geschlechtskrankheiten
    • HNO
    • Augenheilkunde und Optometrie
    • Urologie
    • Anästhesie und Intensivmedizin
  • Verpflichtende Absolvierung von Inhalten für Dermatologie und HNO (Umfang und Inhalt werden noch festgelegt).

Künftig umfasst die Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin 42 Monate. Im Anschluss daran ist nämlich zusätzlich eine verpflichtende Lehrpraxis von zumindest sechs Monaten vorgesehen. Diese soll stufenweise auf insgesamt zwölf Monate ausgebaut werden.

 

 

                                                                                                                                                             Vom 1.9.2016 bis 31.3.2017

arbeitete Frau  Dr.Nora Viertler als Assistenzärztin in unserer Praxis für Allgemeinmedizin

Dr Nora Viertler

 

 

Von 1.10.2017 bis 28.2.2018 arbeitet  Frau Dr. Veronika Weber-Unger

als Assistenzärztin  in unserer Lehrpraxis für Allgemeinmedizin.

Dr. Veronika WEBER-UNGER

 

 

Mehr…

Lehrpraxis