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Archiv für Februar, 2009

wissenschaftliche Publikationen von Christian Hengl

26. Februar 2009

Keine Ordination

26. Februar 2009

geschlossen

15.7. – 22.7.2016

sowie 8.8.-20.8.2016

 

keine Ordination am:

Sonntagsdienst

22. Februar 2009

Im Rahmen meines Vertrages mit der Krankenkasse, versehe ich abwechseln mit meinen Kollegen im Sanitätssprengel den Wochenend und Feiertagsdienst. Die Dienstliste ist unter der Homepage der Tiroler Ärztekammer ständig aktuell einsehbar.   http://www.aektirol.at/  Für den Sonntagsdienst ist die Praxis von 10,30 bis 11,30 ohne telefonische Anmeldung geöffnet , in der übrigen Zeit besteht die telefonische Rufbereitschaft .

Sonntagsdienst

Technische Hilfsmittel in meiner Praxis

21. Februar 2009

EKG(Schiller AT-3), Lungenfunktion(Schiller SP-200)-leider nicht mehr verfügbar, Elektronische Blutdruckmessung mit dem Armumfang angepassten Manschetten, Trockenchemie, Blutbild, Harnuntersuchung(Urilux S), Thromboplastinzeitbestimmung INR,Mikrowellenbestrahlung-Physiotherapie, Elektrostimmulation-Physiotherapie, Ultraschall-Physiotherapie 2 Schallköpfe, Soft Laser-Physiotherapie, Elektrische-Lymphdrainage-Physiotherapie,   Elektrische Waage, Ultraschall-Grössenmessung, pulsierene Ohrspühlung(Mulimed Otoscillo)

siedle-t-611-0-telefon     manual_eurit40_germany-telefon-bedienungsanleitung      qbc-zentrifuge-manual      german  auto reader plus_manual_42957712       user-manual-omron-hem-907       bedienungsanleitung-phyaction-190    siedle-multifunktionsmodul   fax-2820   http://www.haeberle-med.de/html_dt/produkte/w_variocar.html http://www.diavant.at/diavant/CMSFront.html?pgid=3,1,9,0Omron HEM907

Liebherr FKS 1802 mit statischer Kühlung aus Stahl und Glastüre zur Kühlung von Medikamenten und Laborreagentien, Melag Heissluft Sterilisator für Pinzetten und Scheren, Lupenleuchte Luxo wave plus,dsc08857kl

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Praxisausstattung

E-Card

21. Februar 2009

Die E-Card als Krankenscheinersatz wurde 2005 in Österreich eingeführt. In den ersten Jahren musste die E-Card nur 1x im Vierteljahr zur Überprüfung des Versicherungsstatus gesteckt werden.  Alle weiteren Abrechnungsleistungen wurden ohne weiteres Stecken der Karte vergütet.  Ab 1.1.2009 schreiben die Krankenkassen vor, die E-Card bei jedem Arztkontakt zu stecken.      Dh.Telefonische Beratungen, Befundauskünfte, Rezeptbestellungen sind nicht mehr in gleicher Weise wie früher, möglich.     Hausbesuche werden weiterhin nur mit der Ordinations-E-Card erfasst.  Selbstverständlich ist auch hierfür eine gültige bestehende Krankenversicherung zur Verrechnung mit der Krankenkasse notwendig.

Eine Rezeptgebührenbefreiung oder Heilmittelbehelfskostenbefreiung wird beim Stecken der E-Card angezeigt . Es werden in den nächsten Jahren noch  weitere Funktionen (wie E-Rezept, E-Krankmeldung, E-Überweisung, E-Krankenakte) über die E-Card gesteuert.

e-card

 

Der Arbeitsplatz unserer Assistentin mit Breitband Internet und ISDN Telefonanlage(o5372 -62664+0) 2 Laserdrucker     1 Nadeldrucker   4 Bildschirm-Arbeitsstation   PC-Fax(Tel.05372- 62664+7) und Laser-Fax(05372 62664+4)  Scanner  sowie E-Card Lesegerätanmeldung-kl

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Wartezimmer Ordination Dr.Hengl und ET Regine Hengl

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Anmeldung Ord.Dr.Hengl und ET Regine Hengl

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Unser Wartezimmer

E-Card

Kassenvertragsarzt

21. Februar 2009

Ich habe mit sämtlichen Krankenkassen einen Direktverrechnungsvertrag. Das heisst Sie brauchen in meiner Ordination keine Selbstbehalte zu bezahlen.

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Ordinationsraum Dr.Wolfgang Hengl

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Wartezimmerblick nach Norden

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Wartezimmerblick nach Süden

Ausblicke vom Balkon des Wartezimmer Ord.Dr.Wolfgang Hengl und ET Regine Hengl

Krankenkassen

Barrierefreie Ordination

21. Februar 2009

Sie können meine Ordination weitgehend problemlos auch mit dem Rollstuhl besuchen. Vor dem Gebäude in der Alois-Kemter-Str.1 ist ein Behindertenparkplatz. Es gibt keine Stufen,Schwellen oder Rampen. Alle Türen sind ausreichend breit für einen Rollstuhl.Leider sind die Türen nicht selbstöffnend, so daß hierfür möglicherweise eine Assistenz gebraucht wird. Die Liftkabine misst 100cm x 100cm Grundfläche.

Hauseingangs Weg

Hauseingangs Weg

 

Behindertenparkplatz Schild
Behindertenparkplatz Schild
5.Stock

5.Stock

Behinderten-Parkplatz von oben

Behinderten-Parkplatz von oben

 

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Schwellenlos
Schwellenlos

 

Praxisausstattung, Regine Hengl

komplett papierlose Dokumentation seit Juli 2000

20. Februar 2009

Seit der Umstellung unserer Ordination auf EDV im Jahre 2000 habe ich den Gedanken des papierlosen Büros konsequent verfolgt. Sämtliche Dokumente sind gesichert und gespiegelt am Server(erneuert 2005) und zusätzlich  räumlich getrennt in Kopie auf den 3 Arbeitsstationen gespeichert.  Alle 3PC der Arbeitsstationen wurden im Jahre 2005  und 2009 erneuert. Die 4Monitore bei der Anmeldung wurden ebenfalls erneuert. Zudem wurde der Drucker bei der Arbeitsstation Ordination gegen ein neues Hochleistungsmodell(2009) ausgetauscht. 2011 wurden die Platten beim Server gegen grössere getauscht und die Festplatte bei der Anmeldung wegen eines Defekts gewechselt, 2012 wurde die Grafikkarte bei der Arbeitsstation Anmeldung wegen eines Defekts getauscht  und ein neuer Hochleistungsdrucker wurde wegen eines Schubladendefekt  bei der Anmeldung installiert. Weiters wurde die Batterie der Stromausfallssicherung getauscht.

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Die verwendete Praxis Software ist das Windows-basierende Uni-Med Programm der Firma MS Med Soft aus Thiersee. www.medsoft.at

Praxisausstattung

Praxisevaluierung nach dem Ärztegesetz

18. Februar 2009
Der Gesetzgeber verpflichtet alle niedergelassenen Ärzte zu einer Praxisevaluierung. Diese wurde in der Qualitätssicherungsverordnung im Detail geregelt. Die Österreichische Ärztekammer muss diese gesetzliche Verpflichtung  umsetzen und hat dazu in Wien die ÖQMed gegründet. Wir möchten Sie informieren,am Beispiel von Oberösterreich, wie die Evaluierung abgelaufen ist und was inhaltlich gefordert ist.Die Ordinationen in OÖ haben im September 2007 den sog. Evaluierungsbrief von der ÖQMed erhalten und hatten 4 Wochen Zeit, die Selbstevaluierung durchzuführen. Bis Anfang 2008 wurden sämtliche Ordinationen in Österreich evaluiert. Die Evaluierung dient der Qualitätssicherung und dem Qualitätsmanagement. Die Evaluierungsfragen (Download)
Die Ärztekammer OÖ hat 29 QS-Beauftragte nominiert, die ab Anfang Dezember2007 jene Ordinationen besuchen, welche in einer Zufallsstichprobe ausgewählt wurden. Die QS-Beauftragten prüfen die Richtigkeit der Angaben.Ablauf der Evaluierung
Gesetzliche Grundlagen
Die Qualitätskriterien
Häufig gestellte Fragen – FAQs

Am 9.6.2016 wurde die gesamte elektrische Installation sowie die Geräte(E-Liege, Mikrowelle, Ekg+Sauganlage, sowie die beiden E-Blutdruckmessgeräte) vom TÜV begutachtet und für in Ordnung befunden.

Meine Ordination entspricht in allen Punkten den geforderten, aktuellen Richtlinien für eine Arztpraxis  – Dies wurde mit einer Evaluierungsurkunde 2008 +2013 bestätigt, diese ist 5 Jahre gültig.(bis 2018)

Ordinationsdiplome

Führerscheinuntersuchungen

18. Februar 2009

 

Bevor ein Führerschein ausgestellt wird, muss der Antragsteller der Behörde ein ärztliches Gutachten vorlegen, welches bescheinigt, dass er zum Lenken von Kraftfahrzeugen gesundheitlich geeignet ist (§ 8 Führerscheingesetz; FSG). Dieses Gutachten muss von einem sachverständigen Arzt für Allgemeinmedizin ausgestellt werden.

Seit 1999 verfüge ich über eine Bestellung als sachverständiger Arzt für Führerscheinuntersuchungen (derzeit gültig von 03/2018-03/2023)

Die Bestellung der Sachverständigen zur Ausstellung ärztlicher Gutachten über die gesundheitliche Eignung von Bewerbern um eine Lenkerberechtigung erfolgt auf Antrag durch den Landeshauptmann für die Dauer von höchstens 5 Jahren (§ 34 FSG). Eine Wiederbestellung ist möglich. Erforderlich ist eine 4-stündige Pflichtfortbildung: (alle 3-5 Jahre) zuletzt absolviert 09/2018 bei den Tiroler Ärztetagen an der UMIT in Hall.Nächste Fortbildung spätestens 09/20123

Führerschein

Diplome/Qualifikationen